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        <title>Krankenpfleger Jochen: Geimpft solidarisch für die Rechte Ungeimpfter und gegen Maßnahmen</title>
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        <description>Am 02.09.2021 fand in Speyer eine Demonstration gegen die anhaltenden Verfassungsbrüche der Kommunalverwaltung, Landes- und Bundesregierung statt. Es nahmen 300 Personen (nach Polizeiangaben mehr als 250 Teilnehmer + "Schaulustige" (Menschen ohne Maske abseits der Versammlungsfläche)) an der Kundgebung im Domgarten teil. Ziel der Kundgebung war es die vergangenen Corona-Regeln, den unkritischen Journalismus zu kritisieren, juristische Aufarbeitung zu fordern und sich gegen präventiv die Repressionen im kommenden Herbst auszusprechen. Jochen ist Krankenpfleger. Seine Station war zwischenzeitlich Covid-Station und er sah dort entsprechend auch Menschen sterben an sehr unschönen coronaspezifischen Symptomen sterben. Trotzdem versteht er viele Maßnahmen und den indirekten Impfzwang nicht. Er kann die massiven Grundrechtseinschränkungen wie übertriebene "Hygiene"-Auflagen für Versammlungen im Freien nicht nachvollziehen. Jochen und andere Krankenpfleger haben nicht den Eindruck, dass die Regierung tatsächlich um die Gesundheit der Bevölkerung bemüht ist. Er sprach die Probleme eines überlasteten Gesundheitssystems an, in welchem zum Teil Pfleger auch mit ansteckender Krankheit zur Arbeit erscheinen müssen. Die Beschränkungen haben in dem Moment zugenommen, in dem der Virus schon nachgelassen habe. Jochen berichtete wie sich der anfängliche "Applaus" für die Krankenpfleger bei ihm Rehct schnell wandelte, als er offener seine Kritik an den Maßnahmen - vor allem im schulischen Bereich - äußerte. Viele Menschen folgten stur dem Wieler'schen Dogma: "Diese Regeln dürfen nie hinterfragt werden". Jochen ist aus Überzeugung selbst geimpft, da es im Februar viele schlimme Fälle gab. Seiner Erfahrung nach hat die Impfung der Pfleger auch dazu geführt den Krankenstand zu reduzieren. Die Impfung sollte eine freiwillige Entscheidung sein. Aktuell mache die Impfung weniger, Sinn da der Impfschutz gegen die neuen Mutanten sehr viel schwächer sei als gegen die anfänglichen Varianten. Er zitierte Prof. Kekulé der die Corona-Impfung von Kindern als "Weltexperiment" bezeichnete und sich gegen die Kinderimpfung ausspricht. Jochen findet es absurd und eine Gefährdung des Kindeswohles, dass Kinder in der Schule in der Gruppe den Coronatest machen. Er weiß wie erwachsene Menschen reagieren, wenn ein Mensch positiv getestet, wird, dass es dann zu Schuldzuweisungen existieren. Er möchte sich gar nicht vorstellen, wie viel schlimmer die soziale Ächtung und schlechter der Umgang mit dieser bei Kindern ist.</description>
        <lastBuildDate>Tue, 07 Jul 2026 08:11:12 GMT</lastBuildDate>
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